ZIELE ERREICHEN 2022 | 7 effektive Methoden, wie es leicht klappt

Kennst du dies auch? Du probierst schon alles mögliche, doch mit dem Ziele erreichen will es noch nicht so gut klappten?

Deshalb zeige ich dir hier nun 7 effektive Methoden, wie auch du deine Ziele erreichen kannst. Dies auf eine leichte, sowie sinnvolle Art und Weise.

Denn seien wir doch mal ehrlich, die letzten beiden Jahre waren für viele Menschen einfach nur nervig, stressig und manchmal auch unfassbar deprimierend.

Unser ganzes Leben stand Kopf. Sogar heute noch. Der Gedanke „Ziele erreichen“ kam selten vor. Doch nun ist das Jahr 2022. Zeit sich wieder auf das positive zu konzentrieren.

Anstatt jetzt in Angst und Frustration zu leben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um deine Zukunft zu planen, damit du sie in der Gegenwart umsetzen kannst. Es gibt immer eine Chance.

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Ich gebe dir hier viele nützliche Methoden an die Hand, welche du sofort umsetzt. Alles was ich dir hier zeige mache ich genauso.

Ich persönlich bin auch schon gestartet meine Ziele zu planen und auch aktiv umzusetzen. Also lass uns gleich zusammen anfangen.

  1. Methode 1 – Die drei Grundlangen der Zielsetzung
  2. Methode 2 – Lenke deinen Fokus auf den Weg
  3. Methode 3 – Lerne neue Gewohnheiten zu lieben
  4. Methode 4 – Raus aus deiner Komfortzone
  5. Methode 5 – Ziele erreichen durch Emotionen
  6. Methode 6 – Lerne Fehler zu nutzen
  7. Methode 7 – Schaffe dir eine positive Umgebung

Methode 1 Die drei Grundlagen der Zielsetzung

GRUNDLAGE 1 – Setze dir maximal 3 große Ziele

Setze dir MAXIMAL 3 ZIELE PRO JAHR. Der Grund ist simpel. Hat du zu viele Ziele, dann ist die Gefahr zu scheitern deutlich höher.

Machen wir den Fehler und setzen uns 5 – 10 Ziele pro Jahr, dann können wir schnell an einer totalen Überforderung leiden, weil wir gar nicht mehr wissen, was wir zuerst machen sollen.

Erleiden wir dann noch einen Rückschlag, wird der Druck immer größer. Die Zeit läuft uns einfach davon. Verfolgen wir 3 ZIELEN, haben wir genug Zeit auch mal einen Fehler machen zu dürfen.

Haben wir dann noch ein VORTEILHAFTES FEHLERMANAGMENT, dann können wir sogar Kraft aus unseren Fehlern ziehen und sie in eine wertvolle Ressource verwandeln. Deine Ziele erreichen sich dann einfach besser.

Solltest du vor Ablauf dieses Jahres alle 3 ZIELE ERREICHEN, dann kannst du einfach ein weiteres wählen. Sehe diese Ziele dann als eine Art Bonus. So ist es gleich mehrfach motivierend.

So bleibst du aktiv und fokussiert. SCHREIBE dir die ZIELE am besten auf einen ZETTEL und hänge ihn dir z.B. neben deinen Spiegel im Badezimmer.

Schaue ihn dir jedes Mal vor dem Einschlafen oder nachdem Aufwachen an. Es gibt nur drei Regeln bei der Formulierung deiner Ziele.

  • Positiv
  • Eigenverantwortlich
  • Mit Datum

Hier ein paar Beispiele:

Ich sorge eigenständig dafür bis zum 01.06.2022 5kg abzunehmen.“

„Ich verdiene bis zum 31.12.2022 2000 Euro netto monatlich“

„Ich entscheide mich für ein gesünderes Leben und weniger Stress AB SOFORT!“

Diese drei Ziele nehmen wir uns nun und kommen zur GRUNDLAGE 2

GRUNDLAGE 2 – Ziele erreichen durch klug geplante Unterziele

Zu jedem großen Ziel, welches du dir setzt, suchst du dir nun 5 UNTERZIELE. Diese Unterziele helfen dir dabei dein großes Ziel zu erreichen. Hier Beispiele:

Großes Ziel: Ich sorge eigenständig dafür bis zum 01.06.2022 5kg abzunehmen.“

  • Ich melde mich im Fitnesstudio zum 12.01.2022 an
  • Ich plane mir 2X die Woche einen festen Termin ein, welchen ich niemals verschiebe
  • Ich beschäftige mich 1X in der Woche für 45 Minuten mit Ernährung (Bücher lesen, Videos schauen etc..), diesen Termin plane ich mir auch fest ein
  • Ich frage einen Freund oder Freundin, damit wir zusammen an diesem Ziel arbeiten können
  • Ich höre mit dem rauchen durch Hypnose auf.

„Ich verdiene bis zum 31.12.2022 2000 Euro netto monatlich“

  • Ich besuche zwei Fortbildungen im Jahr. Eine am 15.02.2022 und die andere 08.05.2022.
  • Ich entwickle zusammen mit meinen Führungskräften eine Strategie, wie ich weiter aufsteige
  • Ich arbeite an meiner Selbstsicherheit, indem ich mich mit dem Thema, 2X in der Woche, für jeweils 60 Minuten beschäftige. Ich verpflichte mich dazu, die gelernten Inhalte jeden Tag umzusetzen
  • Ich schaffe mir ein gutes Fehlermanagement an
  • Sollte all dies noch nicht funktionieren, schaue ich mich nach neuen Möglichkeiten um. Spätestens ab dem 01.06.2022

„Ich entscheide mich für ein gesünderes Leben und weniger Stress AB SOFORT!“

  • Ich plane mir feste Ruhezeiten ein. 5X in der Woche jeweils 45 Minuten nach der Arbeit. Diese Zeiten sind fest und dürfen nicht umgelegt werden.
  • Ich höre mir am Wochenende eine Traumreise an, um für die kommende Woche noch entspannter zu sein.
  • Ich bilde mich zum Thema Stress intensiv fort.
  • Ich gestehe mir ein, dass ich mir sehr viel Stress selber mache. Ich bearbeite dieses Thema indem ich mir eine Liste mit meinen 5 größten Stressverstärkern aufschreibe. Komme ich nun in solche Situationen, handle ich anders.
  • Ich lerne NEIN zu sagen, auch zu Menschen die ich liebe. Es ist wichtig auch mal Zeit für mich zu haben.
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So könnte eine Liste mit Unterzielen aussehen. Genau aus diesem Grund solltest du dir, wie anfangs erwähnt, auch nur 3 GROßE ZIELE setzen.

Gut geplante Unterziele bringen eine Menge Vorteile mit sich. Sie geben dir ein schnelles Erfolgserlebnis und du hast eine konkrete Übersicht mit Handlungen, die du dir fest einplanst.

So kommst du SCHNELL ins UMSETZEN. Denn bleibst du nur sitzen und bewegst dich nicht auf deine Ziele zu, dann wird sich auch nichts verändern in deinem Leben. Alles bleibt gleich. Also fang gleich an.

PLANE deine UNTERZIELE SORGFÄLTIG. Aus ihnen setzt sich dein großes Ziel zusammen.

GRUNDLAGE 3 – Entscheide dich dafür wirklich dein Ziel erreichen zu wollen

Leider erlebe ich es viel zu oft. Wir setzten uns unsere Ziele keineswegs nur weil wir es so wollen. Viel mehr, weil wir denken wir „müssen“ es. Jedoch auch, um andere Menschen glücklich machen zu wollen.

Menschen die z.B. meinen Raucherentwöhnungskurs absolvieren erzählen mir: “Mein Arzt sagt ich muss mit dem Rauchen aufhören, eigentlich will ich es ja gar nicht. Was kann ich nur tun“

Ich sage dann:“ Lass es dann doch einfach bleiben. Rauche ruhig weiter, doch wenn du dann an den Folgen erkrankst, sei so lieb und jammer nicht allen Menschen die Ohren voll“

Was jetzt vielleicht hart klingt, ist mehr als fair. Denn oft pflegen wir einen Lebensstil der uns krank macht. Wir WISSEN um die KONSQUENZEN nur wollen wir nichts ändern.

Und genauso reagieren meine Teilnehmer/innen:“ So eine Antwort hätte ich jetzt nicht erwartet. Aber wenn ich darüber nachdenke, gib es wohl nur den einen Weg, ansonsten werde ich krank“

Ich bin froh wenn diese Erkenntnis in meinen Teilnehmer/innen quasi erblüht. Es gibt nämlich nur zwei Wege. Entweder LASSEN oder MACHEN.

Die Realität sieht doch meistens so aus, wenn durch unser Verhalten krank werden, beschweren wir uns wie ungerecht das Leben ist.

Wir können ja dann am allerwenigsten etwas dafür, dass wir uns in dieser schlimmen Lage befinden. So denken wir und erzählen es auch allen anderen Menschen. Denn wer sagt schon gerne:“ Ich bin für mein Leben verantwortlich“

Tu dir selbst ein Gefallen und sei nicht so. DU hast dein LEBEN in der HAND. Wenn du wirklich deine Ziele erreichen willst, dann fange auch an sie aus vollem Herzen erreichen zu wollen.

Redest du nur darüber und hast gar keine Lust darauf, dann lass es bleiben. Mache weiter wie bisher. Beschwere dich dann jedoch nicht, wenn du ein Leben in Krankheit und Durchschnittlichkeit erlebst.

Manchmal wählen wir auch Ziele, um andere Menschen glücklich zu machen. Auch dann wenn wir es selbst nicht sind. Ein gutes Beispiel ist der Sohn oder die Tochter die Anwalt/in wird, um Lob von den Eltern zu erhalten.

Oder wenn du dir Kleidung kaufst von einer speziellen Marke und es dir vorher egal war, doch weil alle anderen diese Sachen tragen machst du es halt auch.

Setze dir deine Ziele für dich! Befolgst du die DREI GRUNDLAGEN für eine gute Zielsetzung, dann hast du schon einen großen Schritt in Richtung deiner Ziele gemacht.

  1. Setze dir maximal 3 große Ziele pro Jahr
  2. Definiere zu jedem großen Ziel mindestens 5 Unterziele
  3. Treffe die Entscheidung dein Ziel wirklich von dir aus erreichen zu wollen

Methode 2 Lenke deinen Fokus auf den Weg, anstatt nur auf das Ergebnis

Heute wissen wir, wie wichtig unser Fokus ist. Dein Fokus entscheidet darüber, ob du dich auf dein Ziel zu oder von deinem Ziel wegbewegst.

Lenkst du deinen Fokus auf den Weg zu deinem Ziel, dann ist dies effektiver, als wenn du nur auf dein Ziel schaust. Ziele erreichen bedeutet also auch einen starken Fokus zu haben.

Doch zwischen WISSEN und ANWENDEN befindet sich meist eine GROßE LÜCKE. Viele Menschen wissen wie wichtig ein guter Fokus ist, doch wenden ihn nicht an.

Und genau hier liegt die Power in dieser Methode verborgen. Möchtest du wirklich deine Ziele erreichen, dann wende dein Wissen auch an. Lenke also deinen Fokus auf die positiven Dinge auf dem Weg zu deinem Ziel.

Stehst du jeden Morgen auf und lässt dir von den negativen Ereignissen auf der Welt deine Energie rauben, dann wirst du deine Ziele nicht erreichen. Dein Fokus liegt nur auf den „schlechten“ Dingen.

Deshalb lenke deinen Fokus auf dein Ziel. Wenn es dein Ziel ist ein Unternehmen aufzubauen, dann höre auf dich damit zu beschäftigen, wie viele Unternehmen durch Corona schließen mussten.

Lenke deine Aufmerksamkeit lieber darauf, wie du dir ein Unternehmen aufbauen kannst, welches auch in Krisenzeiten bestand hat.

Wenn du Gewicht verlieren willst, dann lenke deinen Fokus auf gesundes Essen und Bewegung anstatt auf fettiges Essen und deine Couch.

Möchtest du ein ruhiges und entspanntes Leben, dann lenke deinen Fokus auf die Gegenwart. Nur in der Gegenwart hast du die Chance dein Leben durch deine Gedanken, sowie Handlungen zu beeinflussen.

Beschäftige dich auch mit POSITIVEN NACHRICHTEN. Machst du den Fernseher an oder surfst im Internet, dann wirst du von negativen Meldungen gerade zu erdrückt.

Deshalb verpflichte dich dazu, dich mit positiven Dingen auseinander zu setzen. Lese dir produktive Blogs wie diesen hier durch, oder schaue dir Videos wie dieses hier an:

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Die Welt hält so schöne Dinge für uns bereit, die nur darauf warten von uns entdeckt zu werden.

Doch selbst dann kommt es vor, dass dir Hindernisse deinen Weg blockieren. Sie werden dir auf jeden Fall begegnen. Egal ob du es willst oder nicht. Dies ist vollkommen normal.

Deshalb verstehe Hindernisse als Möglichkeiten und Chancen, Dinge anders zu machen. Durch sie erlangst du Erfahrung. Mehr dazu findest du auch in Methode 6 – Lerne Fehler zu nutzen.

Sammeln wir dann durch diese Erlebnisse bestimmte Erfahrungen, kann dies unser gesamtes Leben beeinflussen. Hängen wir dann zu sehr in der Vergangenheit fest, drehen wir uns im Kreis. Wie willst du so deine Ziele erreichen?

Wenn du an die Vergangenheit denkst, dann suche dir SCHÖNE MOMENTE in deinem Leben. Egal was. Egal wie klein oder wie lange her. Schließe deine Augen und denke richtig doll an diese Momente.

Spüre wie gut es sich angefühlt hat, wie die Freude in dir aufsteigt. Diese neu gewonnene Energie nutzt du dann für die Aufgaben die in der Gegenwart auf dich warten.

Erstelle dir eine Liste mit Top Momenten. Wenn du irgendwann einmal Motivation brauchst, dann denke an diese Top Momente, um dir neue Power zu geben.

Akzeptiere, dass gewisse Erfahrungen in der Vergangenheit zwar unschön waren, doch lasse dir dadurch deine Zukunft nicht rauben. Suche dir deshalb in der Vergangenheit schöne Momente, aus denen du in der Gegenwart deine Energie ziehst.

Schaue dir auch dieses Video an:

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Übersicht:

  1. Lenke deinen Fokus auf positiven Dinge, wenn du den Weg zu deinen Zielen gehst
  2. Wende dieses Wissen auch wirklich jeden Tag an
  3. Akzeptiere die Hindernisse auf deinem Weg. Dein Fokus liegt jedoch auf den positiven Dingen. Was kannst du aus den Erfahrungen, die du gemacht hast lernen?
  4. Suche dir Top Momente aus der Vergangenheit, welche so richtig schön für dich wahren. Ziehe daraus Energie für die Gegenwart
  5. Streife negative Erfahrungen aus der Vergangenheit ab. Lass es nicht zu, dass du dir Chancen und Möglichkeiten zerstörst, weil du in der Vergangenheit gefangen bist.

Methode 3 Lerne neue Gewohnheiten zu lieben

Gewohnheiten sind deine Powerbooster, damit du deine Ziele erreichen kannst. Jedes Mal dann, wenn du Gewohnheiten besitzt, welche dich auf deinem Weg zu deinen Zielen unterstützen.

Wenn da doch nicht diese doofe Realität vorhanden wäre. Die Wahrheit ist leider meistens komplett anders. Anstatt unsere Gewohnheiten zu nutzen uns zu unseren Zielen zu bringen, schaffen wir uns im laufe unseres Lebens Gewohnheiten an, welche uns davon wegführen.

Die Wahrheit ist halt manchmal etwas nüchterner. Du, ich, JEDER MENSCH hat die CHANCEN seine Ziele zu erreichen selber in der Hand.

Wiederholen wir immer und immer wieder die gleichen negativen Gewohnheiten, dann werden wir auch immer wieder die gleichen negativen Ergebnisse erzeugen.

Dein Ziel ist es abzunehmen? Doch deine Gewohnheit ist es auch, sich jeden Abend eine Tüte Chips zu gönnen? Dann wird dein Vorhaben mit Sicherheit scheitern.

Du hast dir zum Ziel gesetzt einen/e Partner/in zu finden, doch deine Gewohnheit ist es nur von dir zu erzählen und selbst verliebt zu handeln? Dann kannst du dir sicher sein, dass deine Chancen sinken.

Du möchtest Geld sparen, gibst jedoch alles aus, sodass am Ende des Geldes noch viel Monat vorhanden ist? So wirst du niemals Rücklagen bilden können.

Doch wieso hängen so viele Menschen an ihren alten Gewohnheiten fest? Wieso sind wir Menschen solch Gewohnheitsmenschen? Warum schaffen wir uns Verhaltensweisen an, welche uns von unseren Zielen weg-, anstatt hinführen.

  1. Wir versuchen die Wahrheit zu umgehen, indem wir anderen Menschen die Schuld an unserer Lage geben. Die Wahrheit tut halt oft weh, deshalb vermeiden wir es uns mit unseren Gewohnheiten zu beschäftigen.
  2. Wiederholen wir unsere Gewohnheiten, schleifen sich diese in unser Gehirn ein. Dies gibt uns eine trügerische Sicherheit aus der wir eine Komfortzone bauen.

    Damit du diese durchbrichst, lese dir auch Methode 4 – Komfortzone durch.

    Diese eingeschliffenen Wiederholungen laufen dann unterbewusst ab. Unbewusst führen wir dann Verhaltensweisen aus, die uns selbst sabotieren.
  3. Wir sind einfach zu faul. Manchmal wollen wir auch gar nichts ändern. Wir reden nur darüber anstatt zu handeln.

Denkst du jetzt vielleicht sowas wie:“ Es ist unmöglich seine Gewohnheiten zum positiven zu verändern“, dann kann ich dich beruhigen.

Unser GEHIRN BESITZT eine erstaunliche ANPASSUNGSFÄHIGKEIT. Auch Neuroplastizität genannt. Es bedarf halt manchmal nur einiges an Arbeit. Vor dieser scheuen wir uns leider oft.

Willst du jedoch wirklich deine Ziele erreichen, dann gibt es auch eine Weg. Frage dich:“ Was bin ich bereit in mein Leben zu investieren?“

Jetzt zeige ich dir, wie du alte negative Gewohnheiten durch neue positive ersetzt.

Anleitung:

Hier kommen drei Beispiele, wenn du sie dir durchgelesen hast, wendest du die 6 Schritte auf eine Gewohnheit von dir an:

  1. Negative Angewohnheit: Couch sitzen und ungesundes Essen in sich reinstopfen.

2. Was kostet mich dieses Verhalten?: Ich nehme weiter zu und meine Gesundheit leidet

3. Was möchte ich stattdessen: Mehr Bewegung und Gesundheit

4. Was sind drei kleine Schlüsselhandlungen, die ich sofort umsetzen kann, damit ich meine negative Angewohnheit durch eine positive ersetze?:

2 X In den Kalender einen fixen Termin zum Sport eintragen und diese NIE absagen.

Sportsachen mit zur Arbeit nehmen.

Einen Freund/Freundin fragen, ob wir zusammen Sport machen.

5. Setze die Schlüsselhandlungen mit Freude und Spaß um. Lese hierzu auch die Methode 5 – Ziele erreichen durch Emotionen durch.

Koppelst du positive Emotionen an deine neuen Gewohnheiten, lernst du sie schneller. Also nutze sie.

6. Wiederhole diesen Vorgang täglich. Nur durch ständige Wiederholung schleift sich eine neue Gewohnheit ein.

Hier noch ein Beispiel:
  1. Negative Angewohnheit: Zu viel Stress

2. Was kostet mich dieses Verhalten?: Herzinfarkt-Schlaganfall Risiko steigen. Die Familie leidet unter meiner Schlechten Laune. Ich bin in depressiv verstimmt und leicht reizbar.

3. Was möchte ich stattdessen: Ein entspanntes ruhiges Leben

4. Was sind drei kleine Schlüsselhandlungen, die ich sofort umsetzen kann, damit ich meine negative Angewohnheit durch eine positive ersetze?:

Ich plane mir mindestens 15 Minuten am Tag für mich ein, und mit der Zeit erweitere ich es auf 60 Minuten pro Tag.

Ich lege meinen Perfektionismus ab.

Ich mache Entspannungstraumreisen und bilde mich in dem Thema Stress fort.

Hier folgt Punkt 5 Und 6 aus Beispiel 1

Ein letztes Beispiel:
  1. Negative Angewohnheit: Ständig Schulden

2. Was kostet mich dieses Verhalten?: Ich habe ständig Ärger mit irgendwelchen Gläubigern. Ich habe eine hohe Ratenzahlung.

3. Was möchte ich stattdessen: Ausreichend Geld um mir ein Polster anzusparen

4. Was sind drei kleine Schlüsselhandlungen, die ich sofort umsetzen kann, damit ich meine negative Angewohnheit durch eine positive ersetze?:

Ich setze mich mit verschiedenen Möglichkeiten auseinander Geld zu sparen.

Ich gebe mein Geld nur noch für Dinge aus, die ich wirklich brauche.

Ich höre auf mir Dinge zu kaufen, nur weil ich sie besitzen will oder weil andere Menschen sie auch haben.

Auch hier folgt dann Punkt 5 und 6 aus dem ersten Beispiel.

Gewohnheiten schleifen sich teilweise über Jahre ein. Manchmal dauert es halt ein bisschen, diese Gewohnheiten auch abzulegen. Deshalb gebe dir Zeit mit dieser Übung. Wiederhole sie täglich.

Führe dir immer wieder vor Augen was dich deine alte Gewohnheit alles kostet und was du stattdessen willst. Komme danach sofort ins handeln. Suche dir drei Schlüsselhandlungen, die du sofort umsetzt.

Fragst dich jeden Tag, was du bereit bist in dein Leben zu investieren. Frage dich nach deinem persönlichen Sinn im Leben.

Bist du bereit alte Gewohnheiten abzulegen? Ich kann dir sagen es lohnt sich zu 100%. Also los!

  1. Ersetze alte blockierende Gewohnheiten durch neue zielführende Gewohnheiten
  2. Höre auf damit dir Ausreden zu suchen
  3. Bearbeite deine Gewohnheiten so wie in den drei Beispielen
  4. Führe dir immer wieder vor Augen was dich deine alten Gewohnheiten alles kosten. Finanziell und/oder persönlich.
  5. Frage dich jeden Tag nach deinem Lebenssinn. Hast du einen starken Grund, dann hast du auch ein starkes Ziel, welches du erreichen möchtest und somit auch eine bessere Chance alte Gewohnheiten abzulegen.
  6. Wiederhole diese Übung täglich

Methode 4 Raus aus deiner Komfortzone

Die Komfortzone ist der Bereich unseres Lebens, in dem wir uns wohl fühlen. Dies heißt jedoch nicht, dass wir auch gleichzeitig glücklich und zufrieden mit unserem Leben sind.

Es ist vielmehr das absolute Gefühl von ROUTINE und SICHERHEIT, welche uns unsere Komfortzone schenkt. Wir lieben Sicherheit. Sie gibt uns ein Gefühl von Geborgenheit und wir kennen unsere Umgebung.

Unsicherheit verbinden wir mit Angst, anstatt mit Neugier und Erfüllung. Deshalb wehren wir uns auch häufig dagegen, unsere Komfortzone zu verlassen. Auch wenn sie uns träge macht.

Unsere ZIELE ERREICHEN wir jedoch AUßERHALB unserer KOMFORTZONE. Würden uns alle Ziele einfach nur so zufliegen, dann bräuchten wir gar keine Anstrengung mehr zu unternehmen.

Damit unsere Ziele Wirklichkeit werden können, ist es absolut wichtig unsere Komfortzone zu verlassen. Uns auf den spannenden Weg in die Ungewissheit zu begeben.

Doch aus Angst bleiben wir lieber in unserer Komfortzone sitzen und beschweren uns, dass wir unsere Ziele nicht erreichen.

Dabei entgehen uns viele Chancen, die für immer verloren sind. Sind wir dann alt erzählen wir allen:“ Ich hatte ja nie Chancen und Möglichkeiten“. Doch! Hatten wir! Nur wir waren zu sehr in unserer eigenen Komfortzone gefangen.

Unsere Angst macht uns blind für die vielen Möglichkeiten. Hinzu kommt unsere Faulheit. Es ist ja einfacher sich auf sicherem Gebiet zu bewegen, anstatt sich mit etwas Neuem auseinandersetzen.

Außerhalb der Komfortzone warten so viele tolle Dinge auf uns. Freude, Erfüllung und unserer Ziele. Also trete aus deiner Komfortzone heraus und hole dir was dir zusteht.

Angst ist menschlich, doch wenn du dich von ihr kontrollieren lässt, dann nimmst du dir die Möglichkeit neue, spannende, wertvolle Erfahrungen zu machen.

Fange am besten gleich damit an einfach Dinge anders zu machen, als du gewohnt bist. Vielleicht denkst du dir jetzt: “Was so einfach?“ Glaube mir, bist du in deiner Komfortzone gefangen, wirst du mit dieser Übung schon viel zu tu haben.

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Manchmal sind es halt die kleinen Dinge an denen wir gerne einmal scheitern. Fange deshalb auch in kleinen Schritten an.

Sitzt du normalerweise auf der Couch, dann fange an dich zu bewegen. Gehe spazieren, mache Sport oder fahre Rad.

Bist du gestresst und hetzt von einem Termin zum nächsten, dann plane dir Ruhezeiten ein und halte dich auch an sie.

Möchtest du tatsächlichen Erfolg und Anerkennung in deinem Leben, dann komme ins Handeln. Setze deine Ziele um anstatt nur darüber zu reden. Lege unnötigen Egoismus ab. Konzentriere dich auf deine Umgebung.

Lebst du in einer unglücklichen Ehe/Partnerschaft, dann arbeitet dran, euch wieder zu einer Einheit zusammen zu leben. Wenn alles nichts hilft, ist es auch mal besser leb wohl zu sagen. Es ergeben sich immer neue Möglichkeiten.

Du merkst, es gibt viele Dinge die du anders machen kannst. Wichtig ist einfach damit anzufangen. Sei OFFEN für NEUE ERFAHRUNGEN die dir auf deinen Weg begegnen.

Eigene dir auch möglichst viel Wissen zu deinem Ziel an. Je mehr du weißt, desto sanfter wird dir auch der Ausstieg aus deiner Komfortzone fallen.

Möchtest du abnehmen, dann beschäftigst du dich mit Ernährung und Bewegung. Du möchtest mehr Freunde/innen in deinem Leben haben, dann lerne zu zu hören und für andere da zu sein.

Du möchtest mehr Geld? Dann lerne wie du mehr verdienst und anlegst. Du möchtest weniger Angst haben? Dann beschäftige dich mit dem Thema Angst und begegne ihr.

Mit der Zeit wirst du merken, dass du ein richtiger Profi wirst. Also fange noch heute damit an raus aus deiner Komfortzone zu kommen.

  1. Stelle dich deiner Angst und trete raus aus deiner Komfortzone ins Ungewisse
  2. Mache genau das Gegenteil von den Dingen, die du sonst machst
  3. Trainiere jeden Tag die Unsicherheit willkommen zu heißen. Kommen neue Chancen, Ideen oder Erfahrungen auf dich zu, begegnest du ihnen mit einer offenen Einstellung
  4. Eigne dir soviel wissen zu deinem Ziel an, wie du kannst

Methode 5 – Ziele erreichen durch Emotionen

Unsere Emotionen sind unverzichtbar. Jeder Mensch hat sie. Manchmal können wir sie kontrollieren, mal gehen sie mit uns durch. Zum Ziele erreichen sind sie ein wichtiger SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG.

Sie helfen dir dabei dich in einen Ziel-Erreichungs-Zustand zu versetzen. Gleichzeitig unterstützen sie dich auch dabei, neue Gewohnheiten zu lernen.

Knüpfst du Emotionen wie Freude, Glück und Interesse an deine Ziele, wird dir dein Weg bedeutend leichter fallen.

Knüpfst du schlechte Laune, Trauer und Angst an deine Ziele, wirst du auch schlecht drauf sein und deine Ziele niemals erreichen.

Genau aus diesem Grund ist es wichtig deine Emotionen zu nutzen. Hast du überwiegend motivierende und AKTIVIERENDE EMOTIONEN, werden sich die meisten Tage schön anfühlen.

Hinzu kommt, dass deine Produktivität steigt. Du schaffst einfach mehr. Lass uns einmal im Detail drauf schauen. Stell dir einmal folgendes vor.

Du machst Urlaub in einem Hotel, welches direkt am Wasser liegt. Da es ein sehr heißer Tag ist, entschließt du dich von deinem Zimmer aus ans Meer zu gehen. Dies 10 X am Tag.

Am Abend ist eine tiefe Furche in den Sand getreten. Sie führt von deiner Veranda direkt ins Wasser. Und genau so funktioniert unser Gehirn.

Wiederholen wir Dinge immer und immer und immer wieder, schleifen sich neue Nervenbahnen in unser Gehirn ein. Ob wir sie nun als positiv oder negativ empfinden, hängt von unseren Emotionen ab.

D.h. Wenn du Freude und Spass auf dem Weg zu deinen Zielen empfindest und dies immer und immer wieder, dann schleift sich dieses Muster in dein Gehirn ein. Es fällt dir also jeden Tag leichter und leichter deine Ziele zu erreichen.

Beispiel:

Person A meckert wie wenig Zeit sie hat sich zu entspannen. Zu viel Arbeit, zu viele Termine und ständig will jemand was von ihr. Diese Person hat negative Emotionen, so verbindet das Gehirn ENTSPANNUNG = NEGATIV

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Person B hat ebenfalls wenig Zeit. Der Unterschied liegt jedoch in den Emotionen. Sie denkt sich: „Gerade weil ich wenig Zeit habe, sollte ich etwas ändern.“

Person B plant sich feste Zeiten für Entspannung ein. Sie beschäftigt sich mit dem Thema Stress und ließt die komplette Antistressanleitung 2022 durch.

Und obwohl es Person B auch am Anfang alles andere als leicht fällt, entwickelt sich folgende Ansicht in ihr ENTSPANNUNG = POSITIV.

Ein Wandel vollzieht sich. Das Leben von Person B wird deutlich angenehmer. Noch entspannter. Von nun an lebt Person B ein glückliches Leben.

Person B fühlt sich super und empfindet mittlerweile Spaß an der Entspannung. Freude und Spaß darf sich aus der Sache selbst heraus entwickeln. Nur so kannst du von ihr profitieren.

Ich weiß nicht wie es dir geht. In meiner weit über 10 jährigen Tätigkeit als Coach habe ich immer wieder Menschen getroffen, die ihre Ziele deutlich zu verbissen verfolgen.

Diese Menschen verwechseln Spaß und Freude mit Verbissenheit und Druck. Willst du alles erzwingen, dann erreichst du lediglich, dass du immer unglücklicher wirst.

Selbst dann, wenn du am Ende deine Ziele doch noch erreichen solltest. Wirkliche Freude kommt tief aus deinem Innern.

Ich habe wirklich reiche Menschen kennengelernt, die ihr ganzes Leben geopfert haben für große Häuser, schnelle Autos, teure Kleidung etc.. Doch sie waren nicht Glücklich.

Auf dem Weg zu ihren Zielen haben sie alles andere vernachlässigt. Verbissen ging es darum nur mehr Geld zu verdienen. Die Methoden waren vielen egal. Selbst ihre Familie war weniger wichtig als Geld.

Ich habe Menschen kennenlernen dürfen, die viel Spaß an an ihrer Arbeit hatten. Als sie befördert wurden wandelte sich dieser Spaß in Druck um.

Dies ging sogar soweit, dass sich Einschlaf- und Durchschlafstörungen entwickelten. Leidest du auch daran, dann lese dir auch folgenden Blog 9 ungenutzte Wege, wie du Schlafprobleme beseitigen kannst durch.

Dies sind nur einige Beispiele und leider keine Seltenheit. Ziele erreichen sollte dir vermehrt Spaß machen. Natürlich warten auch Aufgaben auf dich, die keinen Spaß machen. Dies ist vollkommen normal.

Lasse mich dir hierzu noch ein Beispiel geben, wie mächtig diese POSITIVE EMOTIONEN sein können.

Ich hatte einmal einen 70 jährigen Mann in meinem Coaching, der einfach keinen Spaß daran hatte, Krafttraining zu machen. Er schleppte sich 2 – 3 X mal ins Fitnesstudio unter großen mentalen Qualen.

Innerlich wusste er, dass der Sport ihm hilft, seine Lebensqualität zu erhalten. Aber selbst dies reichte kaum als Motivator.

Ich fragte ihn ob er Enkel/in habe. Er Antwortete: “Ja, zwei!“. Ich gab ihm den Tipp sich vorzustellen, was er alles durch einen gesunden Körper und Geist mit seinen Enkeln/in unternehmen kann.

Er wirkte ganz aufgeweckt und erzählte: “Ich kann noch mit ihnen Fussball spielen, sie hochheben, mich auch mal auf den Boden mit ihnen setzen und spielen“

Von da an stellte er sich jedes Mal diese TOLLEN MOMENTE mit seinen Enkeln/in vor. Jedes Mal wenn er seine Kraftübungen machte. Es fing an sich ein Wandel in ihm zu vollziehen.

Wir durch einen positiven Zauber, fing ihm das Krafttraining an Spaß zu machen. Er stellte sich aktiv bei seinen Übungen vor, was alles mit seinen Enkeln/in machen kann.

Mache es genauso. Auch wenn du Aufgaben erledigst, die dir weniger Spaß machen, überlegst du dir, wie FREUDE EMPFINDEN KANNST.

Mir macht es z.B. auch keinen Spaß den Geschirrspüler auszuräumen. Ich höre dabei immer motvierende Musik. Dann klappt es besser.

Genauso beim rasieren. Etwas was ich total langweilig und unspaßig finde. Egal was es ist, suche dir kleine Dinge wie du trotzdem Freude empfinden kannst.

Fertige dir auch eine Liste mit Gründen an, was dir im Bezug auf deine Ziele Spaß macht. Kommst du dann einmal vom Weg ab und bist wieder verbissen dabei, dann schau dir deine Liste an.

So kannst du dir wieder deine GRÜNDE INS BEWUSSTSEIN RUFEN, was dir alles an deinen Zielen Freude bereitet.

  1. Höre auf dir Druck zu machen. Manchmal braucht es einfach Zeit bis du deine Ziele erreichst. Möchtest du alles erzwingen, dann steigt die Wahrscheinlichkeit für Fehler. Also übe dich in Geduld.
  2. Frage dich:“ Wie kann ich in diesen Situationen trotzdem Spaß haben“
  3. Schreibe 10 Gründe auf, wieso es Spaß macht deine Ziele zu erreichen. Bist du einmal unmotiviert, schaust dir diese Liste an. Willst du deine Ziele wirklich erreichen, dann wirst du hierdurch garantiert motiviert.

Methode 6 – Lerne Fehler zu nutzen

Es gibt ein Wort auf welches wir ganz allergisch reagieren. FEHLER! Wir versuchen mit aller Macht genau jene zu vermeiden. Fehler sind ziemlich unangenehm in der Gesellschaft angesehen.

Das Fehler uns erst zu dem gemacht haben was wir sind, bedenken wir dabei kaum. Wie viele Pioniere unserer Zeit haben Dinge ausprobiert und sind gescheitert, bis sie endlich Erfolg hatten?

Die Liste ist so lang, ich könnte darüber einen eigen Blog schreiben. Anstatt FEHLER als etwas schlechtes zu verurteilen, solltest du sie also als RESSOURCEN NUTZEN aus der du lernen kannst.

Du kannst noch so gut sein in deinem Fachgebiet. Noch soviel Fachwissen besitzen. Noch so akribisch arbeiten. Noch so fokussiert sein. Du wirst irgendwann einmal einen Fehler machen.

Sei es auf der Arbeit oder im Privatleben. Unterläuft uns einmal ein Fehler, dann versuchen wir ihn gaaaaaaanz weit von uns weg zu schieben.

In uns beginnt es solche Sachen zu denken wie: „Was denken jetzt die anderen Menschen über mich?“, „Es war gar kein Fehler, die andere sind Schuld“, „Peinlich, wie kann ich meinen Fehler vertuschen?“

Welche Konsequenzen unser Fehler haben kann, ist meistens nebensächlich für uns. Unsere ersten Gedanken gellten meistens nur uns und wie wir da stehen.

Fehler sind jedoch alles andere als schlimm. Sie passieren uns auf unserem Weg zu unseren Zielen hin und wieder. Vertraue niemanden der sagt: „Ich mache keine Fehler“

Diese Menschen versuchen nur alles zu vertuschen und sich in ein gutes Licht zu stellen. Doch wie du weißt gibt es ohne Licht kein Schatten. Deshalb gehören Ziele erreichen und Fehler auch zusammen.

Sie zeigen uns, dass wir noch nicht auf den BESTEN WEG zu unseren Zielen sind. Oder sie warnen uns, weil wir von unserem Weg abgekommen sind.

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Sie helfen uns jedoch auch dabei NEUE MÖGLICHKEITEN auszuprobieren. Kurz: Sie bereichern unser Leben. Ohne sie hätten wir keine Chance zu wachsen.

Anstatt Fehler zu vermeiden heißt du sie herzlich willkommen. Entwickle am besten heute noch eine positive Haltung zu Fehlern. Erkenne die Power die in dieser Ansichtsweise steckt.

Hast du diese Wahrheit akzeptiert, dann lerne aus deinen Fehler. Was hast du für neues Wissen aus Ihnen gewonnen? Welche Verhaltensweisen kannst du ändern? Welche übernehmen?

Was kannst du unternehmen um die Welt ein Stück besser zu machen? Welchen Menschen kannst du helfen? Welche Handlungen bringen dich von deinem Weg ab, welche führen dich zu deinen Zielen?

Willst du überhaupt deine Ziele erreichen oder sagst du es nur? Fehler können dir so viele Dinge aufzeigen. Du darfst nur OFFEN DAFÜR SEIN.

Frage dich auch: „Wie kann ich in Zukunft die gleichen Fehler vermeiden?“. Dies ist eine sehr wichtige Frage. Oft machen wir die selben Fehler immer und immer wieder.

Anstatt dann etwas IN, sowie AN unserem Leben zu ändern, beschweren wir uns nur. Wir geben allen anderen die Schuld. Denn unser Fehler kann es ja auf gar keinen Fall sein. Wir machen ja keine Fehler.

Wenn du solch eine oder ähnliche Einstellung besitzt, dann ist dein Unglück vorprogrammiert. Wie willst du auch mit solch einer Haltung wahre Freude empfingen. Deshalb mache folgendes:

  1. Erlaube dir Fehler machen zu dürfen
  2. Frage dich: „Was kann ich aus meinen gemachten Fehlern lernen“
  3. Frage dich: „Wie kann ich gleiche Fehler vermeiden? Was darf ich anders machen, damit dies auch klappt?“
  4. Ziehe Kraft aus deinen gemachten Erfahrungen. Deine Fehler geben dir ein sofortiges Feedback. Nehme dir Zeit und achte darauf, was dir deine Fehler für Möglichkeiten zeigen.

Methode 7 – Schaffe dir eine „Ziele erreichen“ Umgebung

Manchmal kommen wir einfach nicht weiter. Wir versuchen wirklich alles, doch es klappt nicht. Selbst wenn wir neue Gewohnheiten lernen und uns einen genauen Plan machen.

Der Grund dafür liegt dann meistens in unserem Umfeld. Bewegen wir uns in einer Umgebung, welche unproduktiv ist, dann ist unser scheitern vorprogrammiert.

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Seien es die Menschen, welche uns unsere Ziele schlecht reden wollen oder unsere räumliche Umgebung, die uns träge, sowie unproduktiv macht.

Sortiere deshalb Dinge aus, die du nicht mehr brauchst. Wir horten gerne viel zu viele Sachen zu Hause. Objekte aus der Vergangenheit, nützliche und unnützliche Dinge. Kleinkram, Deko usw.

Wirklich benötigen tun wir nur 10% der Sachen. Doch uns fällt es schwer uns von Gegenständen zu trennen. Meistens binden wir irgendeine Emotion an diese Besitztümer.

Dies geht leider auf unsere Produktivität. Haben wir zu viel Zeug in unserer Umgebung kann uns dies träge machen. Wie ein schwerer Rucksack mit Gewicht, lähmt uns dieses Chaos.

Willst du deine Ziele erreichen, dann richte dir ein Arbeitszimmer ein, oder räume eine Ecke frei, in der du gut arbeiten kannst.

Gestalte dir diesen Bereich so, dass du dich wohl fühlst. Hier mal ein paar Beispiele, wie ich sie immer wieder erlebe.

Beispiel:

Jörg sammelt gerne Gegenstände, weil er denkt er kann sie noch brauchen. Dementsprechend voll ist seine Wohnung. Er sucht nach Gründen, wieso er diese Sachen braucht, oder brauchen wird.

Die Wahrheit ist, er braucht sie nie. Er selbst ist auch genervt, weil alles so voll ist. Er hat es sich zum Ziel gesetzt eine Bastelecke einzurichten.

Er entschließt sich Susanne um Hilfe zu bitten. Zusammen fällt es Jörg leichter sich von alten Sachen zu trennen. Susanne steht ihm zu Seite und hilft ihm beim Entrümpeln.

Nach dieser Aktion fühlt sich Jörg befreit. Ihm fallen Tonnen an Gewicht von den Schultern. Er fühlt sich einfach viel besser.

Trenne auch du dich von unnötigem Ballast. Viele Dinge brauchen wir vielleicht nur ein Mal in unserem Leben, danach nie wieder.

Nehme dir einen Tag wo du alles ausmistest, was du nicht mehr benötigst. Hast du weniger Ballast um dich herum, wirst du auch leichter deine Ziele erreichen.

Überprüfe auch dein soziales Umfeld. Umgibst du dich mit Menschen, die dich bei deinen Zielen unterstützen? Denn auch hier ist leider oft genau das Gegenteil der Fall.

Wir klammern uns an Menschen die wir lieben fest. Egal ob sie uns bei unserem Weg zu unseren Zielen unterstützen oder nicht. Genau hier steckt dann eine große Gefahr drin.

Wir lassen unsere eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Ziele gehen, weil wir uns für andere Menschen verbiegen. Und dies nur um Anerkennung, Liebe und Zuneigung zu erhalten.

Beispiel:

Enzo sagt zu seiner Frau Ekatarina, dass er gerne Gewicht reduzieren möchte. Salvatore stellt seine Ernährung um und geht zum Sport. Ekatarina gefällt dies nicht. Denn sie mag kein Sport.

Anstatt nun Enzo dabei zu unterstützen sich seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun, fängt sie an sein Vorhaben zu sabotieren.

Sie kocht ihm extra sein kalorienreiches, Lieblingsessen. Ebenfalls beschwert sie sich bei ihm, dass er ja gar keine Zeit mehr für sie haben, weil er 2 – 3 X in der Woche zum Sport geht.

Enzo stellt seine Frau zu Rede. Sie ist neidisch auf ihn, weil er sein Leben umgekrempelt hat nur sie noch nicht die Power dafür entwickelte.

Mit etwas Geduld und einigen Versuchen schafft es auch Ekatarina. Beide sind halt ein tolles Team. Da Enzo das Thema angesprochen hat, konnte sich noch alles zum positiven umkehren.

Doch leider ist das Ende nicht immer so harmonisch wie von Enzo und Ekatarina. Manchmal bedeutet seine Ziele erreichen zu wollen, auch lieb gewonnene Menschen gehen zu lassen.

Hast du Freunde/innen, Bekannte oder Partner/innen, die dich von deinem Lebenstraum abbringen wollen, dann frage dich selbst wie glücklich dich es macht.

Manchmal ist es besser diese Menschen gehen zu lassen, auch wenn es im ersten Moment wirklich weh tun kann. Die Frage die du dir stellen solltest ist:

Möchte ich ein eigenbestimmtes, glückliches Leben führen oder ein fremd bestimmtes Leben?

Bedeutet dies nun, dass du keinen Menschen mehr zuhören solltest. AUF GAR KEINEN FALL! Die Kunst besteht da drin, genau hinzuhören und unnötige Bewertungen von deiner Seite abzuschalten.

Bist du stur und schaust nicht nach links, sowie rechts, dann endet dein Weg meistens in einer Sackgasse. Ignorierst du hilfreiche Tipps nur weil du ein zu großes Ego hast, dann hast du dir selber eine negative Umgebung geschaffen.

Prüfe die Meinungen und Aussagen anderer Menschen. Mitunter ist auch was wahren dran. Halte dich an die Menschen, welche dir ein produktives, hilfreiches Feedback geben.

Halte dich von Menschen fern die dir deine Ziele schlecht reden wollen. Die meinen du sollst es gar nicht erst probieren, weil du sowieso scheiterst.

Beispiel:

Tim möchte Geld in Aktien investieren. Erfahrungen hat er keine. Eine gute Freundin von ihm hat schon beachtliche Gewinne erzielt.

Sie möchte Tim dabei helfen sein Geld sinnvoll anzulegen und gibt ihm einen Tipp. Er schlägst diesen jedoch in den Wind, weil er alles „besser weiß“. Es kommt wie es kommen muss. Er verliert sein Geld.

Ein zu großes Ego lässt dich scheitern. Anstatt alles alleine machen zu wollen, nimmst du Hilfe an, wo sie Sinn macht.

Trenne dich also von Menschen, die dich an deinen Zielen hindern und schenke den Menschen dein Gehör, die dich wirklich unterstützen wollen.

  1. Umgebe dich mit Menschen, die dich unterstützen
  2. Lasse Menschen, welche dich hindern wollen gehen
  3. Melde dich über soziale Netzwerke in Gruppen an, welche die gleichen Ziele wie du haben
  4. Frage Menschen nach Rat, die bereits gleiche oder ähnliche Ziele wie du erreicht haben. Konzentriere dich dabei auf das wie. Was haben die Menschen gemacht? Welche Gedanken hatten diese Menschen? Wie haben sie die Aufgaben auf dem Weg zu ihren Zielen gelöst? Etc..
  5. Höre dir in Ruhe an, was die Menschen zu sagen haben. Prüfe dann, ob die Inhalte auch in dein Leben passen.
  6. Räume dein/e Zimmer um und mache es/sie produktiver.
  7. Miste dein Haus oder deine Wohnung aus. Zu viel Ballast bedeutet langsamere Schritte auf deinem Weg zu deinen Zielen. Alles was dich blockiert hat keinen Platz.

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